Das Einzelzimmer ist eine Katastrophe: direkt am schmalen Flur am Eingang, hört man jedes kleinste Geräusch. Das "Badezimmer" ist ein sehr kleiner Raum , in dem sich Dusche, Toilette, Waschbecken und Fön befinden, sodass man zwar duschen kann, danach aber alles andere nicht mehr benutzbar, weil überschwemmt ist. Das eigentliche Zimmer ist sehr klein, es gibt kaum Platz auch nur den Koffer abzustellen. Es gibt nicht mal einen Wasserkocher. Die Dachterrasse ist nicht zugänglich, Tee und Kaffee gibt es auch nicht.
Freundlicherweise wurde mir für zwei Nächte ein größeres Zimmer angeboten, weil ich mich beschwert habe. Die Dusche war hier getrennt vom Rest des Badezimmers, das eigentliche Zimmer hatte auch eine angemessene Größe. Allerdings war die sogenannte Küche, die aus einer Spüle einer kleinen Arbeitsfläche und lauter leeren Regalen und Schränken bestand, nicht benutzbar, weil es weder eine Kochplatte noch irgendwelches Geschirr oder Besteck gab. Wie gesagt: lauter leere Schränke und Regale. Immerhin gab es einen Mini-Kühlschrank, einen Wasserkocher, ein Glas und einen kleinen Löffel. Es standen auch zwei Flaschen Mineralwasser dort, allerdings waren sie beide angebrochen...
Die Betten waren nicht sehr gut: mehr oder weniger durchgelegene Federkernmatratzen befanden sich auf Sofagestellen.
Die Menschen sind sehr freundlich, und zumindest ein junger Mann spricht Englisch.
Immerhin ist es ruhig und gut gelegen.